Kirchen im Villgratental

Wallfahrtskirche Maria Schnee

Kalkstein

Die Überlebenden der Pest (siehe „Die Pest in Kalkstein“) werden es wohl gewesen sein, die den ersten Kirchenbau gelobten. Die Kirchenweihe zu Ehren Maria Schnee erfolgte 1660. Seit 1880 und, mit Unterbrechungen, bis 1991 war diese Filiale der Pfarre Innervillgraten mit einem eigenen Priester besetzt. 1868 erfolgte ein Neubau der Kirche. Der Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert stammt aus Quirin im Sellrain.

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Pfarrkirche zum hl. Martin

Innervillgraten

Die Kirche gehört zu den wenigen Urpfarren des ganzen Pustertals. Ein ansässiger Priester ist seit 1267 nachweisbar. Ein Zeugnis von 1414 beurkundet, dass ein Kirchenbau im Gang war. Dieser gotische Bau wurde 1440 geweiht. Der Erweiterungsbau wurde 1708 in Angriff genommen. Das Patronat der drei Altäre erhielten St. Martin, St. Isidor und die Heilige Familie. Der neue Hochaltar wurde erst 1716 aufgestellt.

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Pfarrkirche St. Gertraud von Nivelles

Außervillgraten

Das erste Kirchlein zur heiligen Gertraud von Nivelles wurde im romanischen Stil erbaut und 1326 geweiht. Nach einer Erweiterung im gotischen Stil erfolgte 1452 die zweite Kirchweihe. 

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